Ladekräne
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Ladekräne
Ein LKW-Ladekran ist auf einem LKW, einer Zugmaschine oder einem Sattelauflieger montiert. Es handelt sich um ein Gerät, mit dem sich der Lkw selbst be- und entladen kann. Der Autokran wird in der Regel direkt hinter der Zugmaschine oder am Ende des Anhängers angebracht.
Mobiler Ladekran
Es gibt auch mobile Kräne, die sich entlang der Länge des Anhängers/Aufliegers bewegen können. Diese fahren auf einer Schiene, die sich im Boden des Anhängers/Sattelaufliegers befindet. Diese Krane werden in der Regel von einem eigenen Verbrennungsmotor angetrieben und werden häufig für den Transport schwerer Güter wie Paletten mit Ziegelsteinen und anderem Pflastermaterial eingesetzt.
Tonne-Meter
Die Tragfähigkeit eines Autokrans wird in Tonnenmetern angegeben. Dies bestimmt, wie viel ein Kran maximal heben kann. Das Lastdiagramm zeigt, wie viel der Kran heben kann, je nachdem, wie weit er ausgefahren ist und wie weit er ausfährt.
Der Kran besteht aus einer Säule, einem Hubarm und einem Knickarm. Der Knickarm verfügt über verschiebbare Teile, mit denen der Autokran kompakt zusammengeklappt werden kann.
Fernsteuerung
Die neueren Modelle sind oft mit einer Funksteuerung ausgestattet. Dadurch kann sich der Bediener frei bewegen, während er den Kran bedient. Es gibt auch Autokräne mit einer Kontrollstation. Der Bediener kann auf einem Stuhl sitzen
und benutzen Sie die Joysticks, um die Ladung ein- und/oder auszuladen.
PTO / Zapfwelle
Der Antrieb eines Autokrans erfolgt in der Regel über eine Zapfwelle. Das steht für Power Take Off. Hierbei handelt es sich um eine Zapfwelle am Motor oder Getriebe, die, wenn sie eingeschaltet ist, die Hydraulikanlage antreibt. Der Selbstladekran verbraucht den Motor und damit den Kraftstoff. Bei schwerer Last liefert der Motor mehr Leistung als bei leichter Last. Hinsichtlich des Verschleißes/Verbrauchs können Sie folgende Regel anwenden: 1 Stunde Kranbetrieb entspricht 50 km Fahrt.
